Ferier og fester

Nedenstående indlæg oversættes ikke, da de kun er af historisk interesse!

28.05.2005

Es gibt etwas zu feiern!

Unter der Regie der artefact gGmbH öffnet das Zentrum für nachhaltige Entwicklung seine Pforten. Nach vier harten Jahren
sind wir Eigentümer und können nun, auch wenn die "sonstigen" Zeiten nicht unbedingt einfacher werden, nun weiter aus
eigener Kraft (und der unserer Kunden, Freunde und Sympathisanten) durchstarten.
Das wollen wir verbinden mit einem Sommerfest am 26.6. von 10.00 - 20.00 Uhr . Der Termin darf gern weitergereicht werden!

 

 

28.05.2005

Als Freiwillige auf der Expo in Japan:
mit vielen Eindrücken zurück in Glücksburg

Einen ungewöhnlichen Einsatz hat Katja Pieper hinter sich: als Botschafterin des Freiwilligen Ökologischen Jahres war die die junge Frau zwei Wochen lang in Aishi auf der Weltausstellung. Noch immer müde, doch gleichzeitig voll er Eindrücke aus einer anderen Welt, ist sie soeben wieder in Glücksburg eingetroffen. Im dortigen Zentrum für nachhaltige Entwicklung macht sie seit dem letzten Jahr ein freiwilliges ökologisches Jahr, betreut unter anderem Schulklassen, die Projekttage zu Solarenergie durchführen. „Das FÖJ, das vor mehr als elf Jahren in Schleswig-Holstein entwickelt wurde, ist mittlerweile nicht nur in ganz Deutschland ein Renner, sondern wird immer häufiger auch im Ausland nachgefragt. Einen ersten Austausch gibt es seit kurzem sogar mit Japan. Um das ökologische Jahr auf der Expo in Aishi an die Öffentlichkeit zu tragen, war artefact als FÖJ-Einsatzstelle und früheres Expo-Projekt gefragt worden, ob dafür personelle Unterstützung möglich ist.“ Zusammen mit einem Vertreter des Plöner FÖJ-Büros und einem Riesenpaket voller Solarbauteile und Gummibärchen ging´s dann Ende Mai los. „Als Mitmachaktion für Kinder hatten wir uns das Bauen von Solarkarussells mit Gummibärchen ausgedacht: in puncto Solarenergie ist Japan schon weiter als Deutschland, aber diese Art der Jugendbildung war die Attraktion an unserm Stand!“ berichtet Katja. „Wir hätten noch Monate weitermachen können.“. Doch nun ist, nach gründlichem Ausschlafen, wieder Jugendbildung in Deutschland angesagt. Wer hier dem Geheimnis fliegender Gummibärchne auf die Spur kommen will, hat dazu am 26. Juni Gelegenheit: auf dem artefact Sommerfest in Glücksburg bietet Katja allen Kindern das Bauen eigener Solarkarussells an. Weitere Informationen unter www.artefact.de ,zum Freiwilligen Ökologischen Jahr unter www.oeko-jahr.de

 

 

09.03.2005

Kraft und Grips sind gefragt im artefact Powerpark

Jetzt ist es wieder soweit: zum Frühjahrsbeginn öffnet der Powerpark in Glücksburg seine Pforten.
Ob Sie selber „Wind“ machen oder Wasserkraft erzeugen wollen - auf vielfältige Weise lädt Deutschlands erster Energieerlebnispark ein, den Geheimnissen von Kraft, Strom und Wärme auf die Schliche zu kommen. An einer neuen Station ist nun auch ein Wettrennen zwischen Sonnenkraft und Pedal-Power möglich. Über das Energie „begreifen“ hinaus liefert der Powerpark vielfältige Informationen zu fossilen und erneuerbaren Energien, die auch Anregung für die eigenen vier Wände sein können. Nach so viel infotainment lädt der angrenzende Naturerlebnisraum mit Laufenten und anderen tierischen Bewohnern zum Entspannen ein. Wer noch länger bleiben möchte, kann sich gleich im artefact Gästehaus zum Gesund-schlafen einquartieren. Nicht nur den Radwanderern des nahen Ostseeküstenradwanderweges bietet artefact „Bett und Bike“.
Der Powerpark ist an Werktagen täglich von 9-18.00 , an den Wochenenden ab 10.00 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.artefact.de , info@artefact.de oder 04631-61160.

 

 

 

 

20.02.2005

Erfolgreiche Solarfachberaterprüfung in Glücksburg
Solarenergie weiter auf dem Vormarsch

Das Pauken hat sich gelohnt: neun frisch gebackene Solarfachberater konnten zum Jahreswechsel ihre Zertifikate entgegennehmen. Deutschlands nördlichste Solarschule, artefact in Glückburg, hatte im Herbst wieder mehr als zwanzig Teilnehmer in seinen Kursen zu Solarstrom, der Photovoltaik, und zu Warmwasserversorgung der Solarthermie, zu Gast. Die anschließend gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Solarenergie durchgeführte Prüfung wurde von allen Kandidaten gut bewältigt und eröffnet nun die Möglichkeit, auch beruflich vom Boom der Solarenergie zu profitieren: „Neben Mitarbeitern von Installationsbetrieben und Ingenieurbüros nehmen an den Kursen auch verstärkt Existenzgründer teil, von denen einige bereits erfolgreich den Sprung in die Selbständigkeit geschafft haben“ so Werner Kiwitt, Leiter der Solarschule. „Besonders erfreulich ist, dass angesichts weiter steigender Erdgas- und Ölkosten die Nachfrage nach solarer Heizungsunterstützung anzieht: das ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch schon lange vernünftig und bietet vor allem dem Handwerk noch ein großes Potential.“
Die Termine für die nächsten Theorie-Praxis-Kurse stehen bereits fest: 20.-23.04.05 Photovoltaik, 25.-28.05.05 Solarthermische Anlagen
Weitere Informationen unter www.artefact.de oder 04631-61160

 

 

23.01.2005

Tagung/Workshop zu Rapsöl und Biodiesel als Treibstoff
11. und 12. März 2005 in Glücksburg

Steigende Dieselpreise und Änderungen der steuerlichen Begünstigung für Agrardiesel bringen ebenso wie Fragen zur langfristigen Absicherung der Energieversorgung und ein wachsendes Umweltbewusst-sein immer häufiger das Thema Biotreibstoffe auf die Tagesordnung. In Schleswig-Holstein liegt die Verwendung von Rapsöl besonders nahe, sei es als weiterverarbeiteter Rapsölmethylester, dem so genannten „Biodiesel“ oder als reines Rapsöl.

Nach dem Erfolg einer im letzten Jahr in Kooperation mit der Akademie für Natur und Umwelt durchgeführten Tagung zu der Thematik findet nun erstmals eine praxisorientierte Kombi-Veranstaltung zur Vertiefung des Themas statt.:

Im Auftrag der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein findet im Rahmen des EU-Projektes „ProBioEnergy“ am 11. März eine Tagung statt, auf der die Wirtschaftlichkeit der genannten Biotreibstoffe, die Einsatzmöglichkeiten, erforderliche Umrüstmaßnahmen und die praktischen Erfahrungen aus dem Alltag im Vordergrund stehen. Referenten aus Schleswig-Holstein, Süddeutschland und Dänemark sollen mit ihren Erfahrungen und vorgeführten Fahrzeugen dazu beitragen, Ihnen Alternativen zum Dieseleinsatz aufzuzeigen . Neben Diesel-PKWs kommen auch Erfahrungen aus Landwirtschaft und Speditionsgewerbe zur Geltung. Darüber hinaus wird ein Überblick über verschiedene Konzepte und Anbieter in Schleswig-Holstein gegeben.
4
Erstmalig in Schleswig-Holstein schließt sich am 12. März für Do-it-yourself- Interessierte ein Umrüstungs-Workshop für PKW an: Vom Rapsöl-Pionier Elsbett konnte Alexander Noack gewonnen werden, der die Teilnehmer beim Einbau des passenden Umrüstungssatzes anleitet. .

Wir bitten um Veröffentlichung bzw. Weitergabe dieser Pressemitteilung. Am 27.1.05 findet übrigens auf der Grünen Woche in Berlin der erste bundesweite Pflanzenöl-Kongress statt –
vielleicht ein günstiger Anlass für die Ankündigung auch der hier genannten Veranstaltung?Bei Rückfragen oder Bedarf an Bildmaterial freuen wir uns auf Ihren Anruf!

 

 

15.10.2004

Hitzerekorde und Jahrhundertflut: Klimawandel als Herausforderung zum Handeln

Der bekannte Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif kommt am 21. Oktober nach Glücksburg in das Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact zu einem Vortrag zum Thema „Klimawandel – von der wissenschaftlichen Erkenntnis zum politischen Handeln“.
„Nach mir die Sintflut“ war noch vor wenigen Jahren ein dahin gesagter Spruch; wer auf die ersten Anzeichen klimatischer Veränderungen hinwies, wurde als Horrorvisionär abgekanzelt.
Heute kann niemand mehr die Zeichen der Zeit leugnen, doch die komplexen Zusammenhänge und unterschiedlichen Szenarien werden selbst von Experten oft sehr verschieden interpretiert. Dabei steigt der Handlungsdruck immer mehr.
Mojib Latif ist der wohl bekannteste Klimaforscher, der die Erkenntnisse akademischer Forschung allgemeinverständlich auf den Punkt bringt und Politik und Öffentlichkeit wachzurütteln versucht.
Was sind die möglichen Auswirkungen steigender oder stagnierender Treibhausgasemissionen , für Schleswig-Holstein, Deutschland, die Welt? Was sind natürliche, was von uns Menschen verursachte Veränderungen? Was bedeutet dies und die Fortsetzung unseres lieb gewordenen Alltagstrotts für uns, die Kinder- und Enkelgeneration? Fragen, die auch durch die Teilnehmer der Veranstaltung ergänzt werden können.

Das Grußwort zur Eröffnung des Vortrags von Prof. Latif um 18.00 Uhr im artefact-Zentrum auf dem Bremsberg spricht Staatssekretär Willi Voigt. Karten für die Veranstaltung können bei artefact telefonisch unter 04631-61160 oder per email info@artefact.de reserviert werden. Statt eines Eintrittsgeldes wird um einen Betrag zur Finanzierung der Jugendbildungsarbeit von artefact gebeten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

01.10.2004

"Artefact": Versteigerung aufgehoben [01.10.2004 aus der sh:z]

Glücksburg (wer) - "Artefact" bleibt ein Energie-Erlebnispark. So sieht es jedenfalls nach dem gestrigen Termin vor dem Amtsgericht Flensburg aus. Eigentlich sollte dabei der offizielle Zwangsversteigerung-Zuschlag für den Powerpark samt Seminarzentrum an die Flensburger Investoren Densch und Urbschat erfolgen. Die beiden waren - wie berichtet - am 17. September völlig überraschend als Bieter zum Versteigerungstermin angetreten und hatten für 190 000 Euro den vorläufigen Zuschlag erhalten. Doch dieser wurde gestern nicht bestätigt.

Zum einen lehnten die Glücksburger Stadtvertreter in nicht öffentlicher Sitzung den Verkauf des Erbbaurechts an die Flensburger Bauunternehmer ab. Die Befürchtungen, dass die Touristen-Attraktion "Artefact" zu einem Spekulationsprojekt, sprich zu einem komfortablen Wohngebiet wird, hätten nicht ausgeräumt werden können, begründete Bürgermeister John Witt diese Entscheidung.

Zum anderen ist eine Einigung zwischen der gemeinnützigen Betreiber-GmbH, die den Powerpark seit drei Jahren mit schwarzen Zahlen betreibt, und der Gläubiger-Bank in den vergangenen Tagen so gut wie perfekt gemacht worden. Die finanziellen Forderungen richten sich gegen den ehemaligen Trägerverein von "Artefact", der vor drei Jahren mit Verbindlichkeiten von rund einer Millionen Euro in die Insolvenz ging.

"Im Prinzip sind wir uns einig", sagte gestern ein merklich erleichterter Werner Kiwitt, Geschäftsführer der gGmbH. Für die Klärung der letzten, vornehmlich juristischen Details bleiben dem Kreditinstitut und dem designierten zukünftigen Besitzer des 32000 Quadratmeter großen Areals mit anerkanntem Expo-Projekt auf dem Bremsberg noch drei Wochen Zeit. So lange gilt das Verfahren als ausgesetzt. "Wir werden wahrscheinlich schon sehr viel früher zu einem Abschluss kommen", meinte Werner Kiwitt.

Für die Zeit danach hat sich der "Artefact"-Geschäftsführer einiges vorgenommen. In den vergangenen Jahre habe sich ein gewisser Investitionsstau ergeben. "Als Besitzer lässt sich dieser sehr viel leichter angehen als wie bisher als Pächter", betonte Kiwitt. Das drohende Aus für den Powerpark samt Seminarzentrum für erneuerbare Energien und Gästehaus habe zudem viele neue Freunde und Förderer aktiv werden lassen.

Ein großes Lob schickte Kiwitt an die Glücksburger Stadtvertreter. "Ihr einstimmiges Votum gegen den Verkauf des Erbbaurechts war für uns eine große Rückendeckung", sagte er. Nach ersten Gesprächen mit Densch und Urbschat stehe für Kiwitt fest, dass sich eine Zusammenarbeit äußerst schwierig gestaltet hätte. "Das wäre eine Kooperation auf Abruf gewesen und damit keine sichere Planungsgrundlage", sagt der Geschäftsführer.

 

 

01.10.2004

artefact Powerpark auf der new energy

Abstrampeln und Tee trinken ist die Devise des neuen Energiefahrrades, das vom artefact Powerpark auf der new energy in Husum vorgestellt wird: mit eigener Muskelkraft kann Strom erzeugt werden, um Glühbirnen zu erleuchten, eine Bohrmaschine zu betreiben oder Wasser zum Kochen zu bringen. Doch ohne Schweiß kein Preis: „ Jeder Radler, der ein Glas Wasser zum Kochen bringt, bekommt den Teebeutel und eine Eintrittskarte für den Powerpark spendiert“ verspricht Werner Kiwitt von artefact. Darüberhinaus besteht die Möglichleit, unter Anleitung Solarspielzeug selber zu bauen und andere Exponate aus dem Glücksburger Powerpark zu testen: in Deutschlands erstem Energieerlebnispark in Glücksburg locken noch bis Ende Oktober täglich mehr als 30 informative und spannende Mitmachstationen sowie Laufenten und Sattelschweine im angrenzenden Naturerlebnisraum. Weitere Informationen gibt´s vom 7.-10.Oktober am artefact-Stand auf der new energy Husum und unter www.artefact.de.


Der Powerpark in Glücksburg ist an Werktagen täglich von 9-18.00 , an den Wochenenden ab 10.00 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.artefact.de , info@artefact.de oder 04631-61160.


Gern stellen wir Ihnen auch digitalisiertes Bildmaterial (TIF oder jpg-Format) zur Verfügung.
Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

 

 

   

 

 

06.07.2004

Small and medium size wind generators

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Juni fand im internationalen Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg/Ostsee ein einwöchiger Workshop mit Teilnehmern aus acht Ländern statt zum Thema "Small and medium size wind generators - a contribution to sustainable development?" Mit Unterstützung der Bingo-Lotterie für Umwelt und Entwicklung, kirchlicher Stellen, Referenten von BWE, WWEA, EWEA und vielen anderen wurde erfolgreich versucht, Kriterien für einen erfolgreichen und entwicklungspolitisch sinnvollen Know-how -Transfer in die Länder des Südens zu erarbeiten, die die Umsetzung der postulierten Ziele der Bonner Konferenz für erneuerbare Energien in die Tat umsetzen helfen.

 

 

06.07.2004

Von internationaler Energiepolitik zur praktischen Umsetzung:
Erfolgreicher Workshop zu kleinen Windkraftanlagen bei artefact

wk. „Erneuerbare Energien müssen vor allem die ländliche Bevölkerung in Afrika und anderswo erreichen, sonst wird nur die Landflucht verstärkt“ betonte Klaus Töpfer auf der internationalen Konferenz in Bonn.
Wie dies auch praktisch umgesetzt werden kann, wurde unmittelbar nach der erfolgreichen Konferenz im schleswig-holsteinischen Glücksburg diskutiert: im international bekannten Ausbildungszentrum artefact trafen sich eine Woche lang Fachleute aus Süd und Nord, um die besonderen Anforderungen an dezentrale Stromversorgung zu erarbeiten. Mitarbeiter kirchlicher Entwicklungsprojekte aus Tanzania und Indien trafen auf Hersteller von Kleinanlagen, Behördenvertreter aus Gambia besuchten Landwirte in den nordfriesischen Reußenköögen, die second-hand-Anlagen veräußern wollen. Experten wie Klaus Rave und Hermann van Radecke stellten die rasante Entwicklung der Windenergie in Nordeuropa und die weltweiten Potentiale dar, die je nach Rahmenbedingungen mit großen netzgekoppelten Windparks oder zahlreichen kleinen und mittleren Windgeneratoren im dezentralen Einsatz erschlossen werden können. „Dabei legen wir jedoch größten Wert darauf, dass tatsächlich Wartung und Bereitstellung von Ersatzteilen im Empfängerland gewährleistet ist, um nicht Fehlinvestitionen und neue Abhängigkeiten zu provozieren“, betont Werner Kiwitt von artefact, in dessen Ausbildungszentrum alljährlich Fachleute aus sechzig Ländern qualifiziert werden. „Wir können Technologietransfer nur in Zusammenhang mit der Ausbildung einheimischer Ansprechpartner empfehlen, um auch entwicklungspolitisch sinnvolle Lösungen zu erreichen.“ Folgerichtig konzentrierten sich die Tagungsteilnehmer auf angepasste Konzepte mit Wind-Solar- oder -Diesel-Hybridanlagen im Inselbetrieb, aktuelle Entwicklungen wie den 5KW-Prototyp von Aerodyn, aber auch typische Wartungs- und Finanzierungsprobleme. „Wenn auch lokale Partner einbezogen werden und Technologietransfer nicht nur als einseitiger Absatzmarkt gesehen wird, kann Windenergie in manchen Regionen eine bedeutende Rolle spielen“, meint Francis Ikuponisi, der für Basis-Organisationen aus dem erdölgeschädigten Niger-Delta um Port Harcourt an einer Energieversorgung arbeitet, die nicht die Gefahr neuer Bürgerkriege heraufbeschwört.
Es ist geplant, über die Veranstaltung hinaus Kriterien für Pilotprojekte zu entwickeln, die auch weiteren Initiativen zur Verfügung stehen. Dafür richtet das artefact-Zentrum eine Informations- und Diskussionsseite auf der Homepage www.artefact.de ein.

Haben Sie weitere Fragen? Benötigen Sie Fotos zur Veröffentlichung? Sprechen Sie uns an!
mit freundlichen Grüßen
Werner Kiwitt

 

 


 

 

   

Öffnungszeiten im POWERPARK  in Glücksburg

Der artefact POWERPARK, Deutschlands erster EnergieErlebnisPark in Glücksburg/Ostsee, öffnet in der Saison 2005

ab 20.März bis Oktober täglich von 9 –18.00 Uhr geöffnet!

Weitere aktuelle Angebote

im Zentrum für Energie, Angepasste Technik und internationale Entwicklung:

artefact steht für

Sind Sie neugierig geworden?

Rufen oder mailen Sie uns an!

Wir schicken Ihnen gern weitere Informationen.

Werner Kiwitt

artefact home