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Solarcup Schleswig-Holstein 2015

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Flyer: außen | innen
Reglements: Ultraleichtklasse | Kreativklasse | Solarbootklasse
Bausätze: Ultraleichtklasse | Kreativklasse

7. Schleswig-Holstein

solarcup

 

Flensburger Tageblatt

Glücksburger Schülerinnen bei Solar-Wettbewerb vorn dabei

 

 

Am 27. Oktober ist Solartag für hunderte Kinder und Jugendliche - egal bei welchem Wetter: sie treffen sich zum SolarMobil Deutschland-Finale in Karlsruhe. Mit dabei sind gleich mehrere Teams aus Schleswig-Holstein, die im Juni beim Solarcup in Glücksburg mit ihren selbst gebauten Solarflitzern auf dem Siegertreppchen landeten. Ob in der Kreativklasse, in der das Team "Bambino" mit seinem Bambus-Mobil den Landespokal eroberte oder in der Ultraleichtklasse, die in mehreren Altersklassen mit ihren Solarflitzern vertreten ist - auf jeden Fall wird es spannende Welltläufe geben, wenn in Karlsruhe 16 Regionalwettbewerbe aufeinandertreffen. Der Schleswig-Holstein Solarcup, der als ältester Landeswettbewerb vom Glücksburger artefact-Zentrum seit sieben Jahren durchgeführt wird, stellte vor fünf Jahren den ersten Deutschen Solarmeister; aber auch ohne Pokale ist der Wettbewerb für Alle stets eine tolle Erfahrung.

 

08.06.2015

Solar-Tüftler sind in den Startlöchern zum Solarcup - Finale am 21.06.

Finalläufe am 21. Juni im Glücksburger artefact-Zentrum

Rien ne va plus - die Anmeldephase ist vorbei für den diesjährigen Schleswig-Holstein Solarcup. Und das Starterfeld kann sich sehen lassen:

„Mit 58 Meldungen in den insgesamt fünf Start- und Altersklassen für Ultraleichtfahrzeuge, Solarboote und die Kreativklasse haben wir die Zahlen vom letzen Jahr sogar noch übertroffen.“ freut sich Werner Kiwitt vom artefact-Team, das den Wettbewerb bereits zum siebtenmal durchführt.

„Dazu sind einige Städte und Schulen erstmals vertreten und wollen  die amtierenden Pokalsieger herausfordern.“  Tatsächlich sind aus der landeshauptstadt Kiel erstmals zwei Schulen mit gleich mehreren Teams vertreten. In der Kreativklasse für Zehn- bis Vierzehnjährige treten unter anderem  „Art-on-wheels“ und „Sri Lanka Förtifeiv“ von der Käthe Kollwitz Schule an gegen „Fast and Funny“  aus Bredstedt, „Sunny Lamango“ aus Westerrönfeld und die Glücksburger Lokalmatadoren „MIAN“.

In der 15 plus-Startklasse kommt es zum Städteduell  zwischen den Käthe
Kollwitz- und Theodor Storm-Schulen aus Kiel und der Eckener Schule und dem Alten Gymnasium aus Flensburg. Oder wird sich das Bredstedter „Nordfriesen“-Team gegen „Die fantastischen Vier Räder“  und „Fabians flinke Fliegen“ durchsetzen? Die Ultraleichtklasse der Jüngeren möchten der „Black Hawk“ aus Kiel und die „Krasse Krabbe“ der Flensburger Käte Lassen Schule aufmischen.  Welche technischen Finnessen  wird das Team „Zellatmung“ aus Neumünster aufbieten, um auf der 40-Meter -Strecke mit Tunneldurchfahrt das „Helios“-Team der evangelischen Jugend Friedrichstadt „Archimedes“ und den „Rasenden Rasenmäher“ aus Flensburg abzuhängen? Der Bausatz mit Solarzellen und Motor ist für alle Teilnehmer gleich, doch  bei Verschaltung, Baustoffen, Design und Gewichtoptimierung  der kleinen Solarflitzer haben die jungedlichen Tüftler freie Wahl. Dies gilt auch für die Solarbootklasse, in der der Harrisleer „Delphin“ und das Arche Noah Team aus Hohenwestedt auf die das Siegerteam „Mett“ stoßen, das  2014 von Glücksburgs Bürgervorsteherin Dagmar Jonas den Sonderpreis der Jury  erhielt und den Wanderpokal nicht kampflos abgeben wird. Ab 11 Uhr finden im Glücksburger Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact, am 21. Juni und zum krönenden Abschluss der bundesweiten „Woche der Sonne“ die Rennen und parallelen  Posterwertungen durch die Jury statt, in der auch einige Vertreter der Sponsoren von Nospa, V+R-Bank-Niebüll, Fecon, gp joule, Nordgröön, Wattmanufactur und SAT vertreten sin: „Wir unterstützen diesen einzigartigen Wettbewerb, weil die erneuerbaren Energien für die regionale Wertschöpfung in unserer Region eine herausragende Bedeutung haben und weiter ausgebaut werden sollten.“ erklärten sie gemeinsam bei der Pressekonferenz in Glücksburg.

Zuschauer und Fans der schleswig-holsteinischen Daniel Düsentriebs sind im artefact Powerpark zum Anfeuern und bei der Siegerehrung gegen 16 Uhr herzlich willkommen. Dann wird auch feststehen, wer als Pokalsieger zu den Deutschen Meisterschaften fahren kann, die im Oktober in Karlsruhe stattfinden.

 

Jetzt wird durchgetüftelt

heiße Vorbereitungsphase zum solarcup 2015:
Finalläufe am 21. Juni im Glücksburger artefact-Zentrum

Das Teilnehmerfeld zum siebten schleswig-holsteinischen Solarcup steht: mehr als fünfzig Teams mit jeweils bis zu vier Jungen und Mädchen treten an im Wettstreit um die sechs begehrten Wanderpokale in den Kategorien „Ultraleicht“, „Kreativ“ und „Solarboote“.

“Allein in der letzen Woche meldeten sich noch 12 Teams an!“ berichtet Werner Kiwitt vom Zentrum für nachhaltige Entwicklung. Mit Neumünster, Kiel und Flensburg sind große Städte ebenso vertreten wie kleinere Städte und Orte wie Bredstedt, Westerrhönfeld oder Schülldorf. „Besonders aus Kiel haben wir diesmal eine Reihe neuer Teams, die erstmals bei den Landesmeisterschaften
antreten und den Lokalmatadoren aus dem Raum Flensburg die Pokale streitig machen wollen.“ so Kiwitt. Durch die Altersbegrenzung der Startklassen 10- 14 Jahre und 15- 18 Jahre scheiden aber einige Titelverteidiger aus und erhöhen für Newcomer die Chancen, auch Erfolgserlebnisse beim Experimentieren mit Solarzellen, Kleinstmotoren und Getrieben zu ergattern: „Die Begeisterung, in Teamarbeit ein fahrtüchtiges Lichtmobil gebaut zu haben, macht Lust, sich weiter mit Naturwissenschaften aber auch Handlungsfeldern gegen Klimaveränderung zu beschäftigen. Alle Teilnehmer sind deshalb auch Sieger.“ fasst Kiwitt die Idee hinter dem Wettbewerb und die Motivation der Sponsoren zusammen: „Die Unterstützung der Nospa Sport- und Jugendstiftung, von GP Joule, Fecon, Nordgröön, Wattmanufactur und der V+R-Bank Niebüll machen diesen Landeswettbewerb erst möglich. “


Flyer: außen | innen
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Bausätze: Ultraleichtklasse | Kreativklasse